Ein Workflow ist ein vordefinierter, fester Ablauf, in dem ein Sprachmodell an bestimmten Stellen eingesetzt wird — die Schritte stehen im Code fest, nicht das Modell entscheidet sie.
Die Idee
Nicht jede Aufgabe braucht einen frei entscheidenden Agenten. Oft kennt man den Ablauf genau: erst übersetzen, dann zusammenfassen, dann formatieren. Solche Schritte gießt man in festen Code und ruft das Modell nur an den nötigen Stellen.
Vorteile
Ein Workflow ist vorhersehbar, testbar und günstig: Man weiß, was wann passiert, und es gibt keine Überraschungen durch eigenmächtige Entscheidungen.
Abgrenzung zum Agenten
Faustregel: Workflow = vorhersehbar und kontrollierbar, Agent = flexibel und autonom. Viele gute Systeme mischen beides — ein fester Rahmen mit agentischen Schritten dort, wo wirklich Flexibilität nötig ist.