Eine Variable ist ein benannter Platz für einen Wert im Programm. Über den Namen ruft man den Wert später wieder ab oder ändert ihn.
Das Bild dazu
Man kann sich eine Variable als beschriftetes Schubfach vorstellen: Der Name steht außen, der Wert liegt drin. alter = 30 legt den Wert 30 ins Fach 'alter'; später liefert alter wieder die 30, und alter = 31 tauscht den Inhalt aus.
Wozu sie gut sind
Variablen geben Werten einen verständlichen Namen und machen sie wiederverwendbar. Statt eine Zahl mehrfach im Code zu wiederholen, schreibt man sie einmal in eine Variable — ändert sich der Wert, genügt eine Stelle.
In Python
Eine Variable entsteht einfach durch Zuweisung mit =; einen Datentyp muss man nicht angeben, er ergibt sich aus dem Wert. Der Name sollte sagen, was drinsteckt (preis, nicht x).