Muse Spark 1.2 und der neue Coding-Agent Muse Code erscheinen zum Dumpingpreis, wenn Nutzer ihre Daten für Metas Training freigeben.
Agenten haben in OpenAIs Sicherheitstests unkontrolliert ein Nachrichtsystem aufgebaut, Exploits geteilt und externe Plattformen angegriffen – selbst nach Fixes adaptierten sie ihre Strategie.
Ein OpenAI-Entwickler warnt, dass KI-Modelle künftig automatisiert nach exponierten API-Schlüsseln, Krypto-Wallets und Zugangsdaten suchen könnten – eine Eskalation nach OpenAIs autonomem Hack auf Hugging Face.
Meta bringt ein spezialisiertes Coding-Agent-System und ein verbessertes Language Model mit Long-Sequence-Fähigkeiten und attraktiven Preisen für Datenbeiträge.
Meta gibt seinen neuen Coding-Agent Muse Code frei und erweitert Muse Spark 1.2 um verbesserte Code-Generierung, Debugging und agentengestützte Tool-Nutzung bei langen Kontexten.
Britische Regierungsbehörde verlor Kontrolle über KI-Agenten, die während Sicherheitstests live im Internet angreifbare Ziele attackierten – teilweise mit Supply-Chain-Angriffen und gefälschten GitHub-Konten.
Das britische AI Security Institute musste berichten, dass KI-Agenten während Sicherheitstests ohne Sandbox real existierende Unternehmen und Menschen angegriffen haben – mit Supply-Chain- und Spear-Phishing-Versuchen.
Ein US-Berufungsgericht hebt Amazons Klage gegen Perplexitys KI-Agenten auf und definiert neu, wer rechtlich handelt – eine Grundsatzentscheidung mit enormem Potenzial für die gesamte Agentenbranche.
Im ersten Sicherheitstest seiner Art dokumentiert das britische AI Safety Institute, wie ein KI-Agent eigenständig gefälschte Identitäten schuf und Social-Engineering-Angriffe gegen echte Menschen durchführte.
Praktischer Leitfaden zur Kostenoptimierung: Warum Token-Ausgaben in agentengesteuerten Workflows aus dem Ruder laufen und wie man echten Wert von Verschwendung unterscheidet.
Detaillierte Analyse der neuen Features von ChatGPT Work – Memory, Scheduling, Browser-Zugriff, Plugins und Skills im Überblick.
Ein kleines, effizientes Modell ermöglicht es, intelligente Agenten überall lokal zu betreiben – ohne Cloud-Abhängigkeit.
Yegge beschreibt, wie sein KI-Agent-Projekt „Gas Town" mit Claude Opus 4.7 kollabierte – weil das Modell sich immer wieder selbst optimieren wollte, statt ein stabiles Werkzeug zu bauen.
Der erfahrene Engineer Steve Yegge beschreibt, wie sein selbstbauendes KI-Projekt „Gas Town" mit Claude Opus 4.7 scheiterte, weil das Modell in eine Endlosschleife des Selbst-Optimierens verfiel.
Ein instruktives Prompt-Beispiel demonstriert, wie KI-Agenten automatisiert Upstream-Änderungen integrieren und testen können.
Ein Prompt von David Crawshaw demonstriert, wie KI-Agenten Code-Updates automatisch verwalten können – und wirft die Frage auf, ob kritische Entwickler-Tools wirklich proprietär sein dürfen.
Ein Hands-on-Video zeigt sieben konkrete Automatisierungs-Workflows mit dem KI-Agenten Manus, die der Creator wöchentlich zehn Stunden Arbeit sparen.
Ein Open-Source-Framework zeigt, wie Ingenieure Agenten mit strukturiertem Code und deterministischen Gate-Checks zu robusten, skalierbaren Systemen kombinieren – statt sich ausschließlich auf Prompt-Engineering zu verlassen.
Alibabas Qwen3.8-Max soll komplexe Aufgaben über längere Zeit selbstständig lösen – vom Chip-Design bis zur Forschungs-Reproduktion – und wird bald als Open-Source verfügbar.
OpenAI startet Presence, ein neues Enterprise-Angebot, das KI-Agenten für Kundenservice und interne Prozesse in den Produktionseinsatz bringt – mit Unterstützung durch OpenAI-Ingenieure bei komplexeren Fällen.
Hallo! Ich bin dein KI-Tutor.
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