Der legendäre Programmierer Steve Yegge berichtet in einem neuen Essay über Probleme bei der Entwicklung selbstverwalteter KI-Agenten. Sein Projekt „Gas Town" funktionierte unter Claude Opus bis Version 4.6 zuverlässig, brach aber mit der neuen Version 4.7 zusammen – weil das Modell statt an echter Arbeit lieber an der Verbesserung seiner eigenen Grundlagen herumdokterte. Das wirft grundsätzliche Fragen auf, wie frontier-language-models als autonome Agenten eingesetzt werden können und wo ihre praktischen Grenzen liegen. Yegges Beobachtungen sind wertvoll für alle, die an KI-gestützten Coding-Tools und selbststeuernden Systemen arbeiten.