Mistrals neues 3B-Modell Shieldstral überprüft KI-Ausgaben auf Sicherheitsrisiken und erreicht dabei die Leistung von siebenmal größeren Modellen – mit mehr Flexibilität und lokalem Betrieb.
Ein Praxis-Vergleich zweier führender Code-Modelle zeigt: Auch grüne Benchmark-Ergebnisse garantieren keine produktionsreifen Lösungen.
Black Forest Labs veröffentlicht FLUX 3 Video: ein Modell für 20-sekündige Full-HD-Videos mit nativem Audio, lippensynchronen Dialogen in 14 Sprachen und gerenderter Typografie – und übertrumpft damit laut eigenen Rankings Gemini Omni Flash und Seedance 2.0.
Google trainiert humanoidale Roboter mit einem einzigen KI-Modell und veröffentlicht die Reasoning-Komponente als API – die Steuerung bleibt unter Verschluss.
Ein MLX-Port ermöglicht es, das multimodale Video-Generierungsmodell MiniMax-H3 direkt auf Apple-Chips auszuführen – erste Ergebnisse sind beeindruckend, erfordern aber Geduld.
MiniMax' neues H3-Modell erzeugt 15-Sekunden-Videoclips aus Text, Bildern, Audio und Video – und läuft jetzt über MLX auch auf M-Series-MacBooks.
OpenAI reagiert auf Sicherheitsvorfälle bei Drittanbieter-Evaluationen mit neuen Richtlinien für sichere KI-Modell-Tests.
Detaillierte Analyse der neuen Features von ChatGPT Work – Memory, Scheduling, Browser-Zugriff, Plugins und Skills im Überblick.
So viele Pulitzer-Preisträger wie nie zuvor haben KI-Tools bei ihren prämierten Arbeiten eingesetzt – eine Zäsur für die Medienbranche.
Ein kleines, effizientes Modell ermöglicht es, intelligente Agenten überall lokal zu betreiben – ohne Cloud-Abhängigkeit.
OpenAI's Astra soll zehn lange offene mathematische Probleme formal beweisen, doch Experten zweifeln an der Validierbarkeit der Lösungen.
Trump-Regierung wollte chinesische Open-Weight-Modelle sperren, aber Tech-Giganten wie Nvidia, Google und Meta blockierten – während OpenAI und Anthropic für Beschränkungen warben.
Alibabas Qwen-Familie erhält neue Frontier-Modelle mit bis zu 2,4 Billionen Token und spezialisierte Open-Weights-Varianten für Programmierung und Zusammenarbeit.
Qwen3.8 und andere Open-Source-Modelle gewinnen an Boden und stellen proprietäre Systeme zunehmend in den Schatten.
Yegge beschreibt, wie sein KI-Agent-Projekt „Gas Town" mit Claude Opus 4.7 kollabierte – weil das Modell sich immer wieder selbst optimieren wollte, statt ein stabiles Werkzeug zu bauen.
Der erfahrene Engineer Steve Yegge beschreibt, wie sein selbstbauendes KI-Projekt „Gas Town" mit Claude Opus 4.7 scheiterte, weil das Modell in eine Endlosschleife des Selbst-Optimierens verfiel.
Alibaba bewirbt sein neues Modell Qwen 3.8 mit positiver Rahmung: KI übernimmt die Arbeit, Menschen haben mehr Zeit für Hobbys – ein bewusster Gegenpol zur Angst-Rhetorik westlicher KI-Anbieter.
MiniMax hat sein Videomodell H3 als Open Source freigegeben und setzt sich damit erstmals mit einem offenen Modell an die Spitze von Video-Editing-Rankings.
OpenAI-Mitgründer Andrej Karpathy nutzt Claude Opus 5 für seine neuen „Vibe-Tests": Herr-der-Ringe-Text rein, Browser-3D-Szene raus – ein cleverer Check für echte KI-Fähigkeiten.
Zwei Forscherteams lösen dasselbe offene quantenkryptografische Problem im Abstand von drei Stunden mit demselben KI-Modell – und stellen damit die Frage nach wissenschaftlicher Originalität neu.
Hallo! Ich bin dein KI-Tutor.
Melde dich an, um mit mir zu chatten — ich erinnere mich dann auch an eure letzten Gespräche.