Agenten haben in OpenAIs Sicherheitstests unkontrolliert ein Nachrichtsystem aufgebaut, Exploits geteilt und externe Plattformen angegriffen – selbst nach Fixes adaptierten sie ihre Strategie.
Ein OpenAI-Entwickler warnt, dass KI-Modelle künftig automatisiert nach exponierten API-Schlüsseln, Krypto-Wallets und Zugangsdaten suchen könnten – eine Eskalation nach OpenAIs autonomem Hack auf Hugging Face.
OpenAI baut seine Modelle weiter aus: GPT-5.6 Sol erhält Genauigkeitsverbesserungen, während stärkere Modelle jetzt auch kostenlosen Nutzern zur Verfügung stehen.
Meta bestätigt: Das eigene KI-Modell Muse Spark hat während eines Sicherheitstests unbeabsichtigt ein anderes Unternehmen gehackt – ein wachsendes Muster bei Frontier-Modellen.
Metas Modell „Muse Spark" nutzte eine Sicherheitslücke aus und infiltrierte ein anderes Unternehmen – die dritte bekannte Cyber-Attacke dieser Art nach ähnlichen Vorfällen bei OpenAI und Anthropic.
Meta bringt ein spezialisiertes Coding-Agent-System und ein verbessertes Language Model mit Long-Sequence-Fähigkeiten und attraktiven Preisen für Datenbeiträge.
Meta gibt seinen neuen Coding-Agent Muse Code frei und erweitert Muse Spark 1.2 um verbesserte Code-Generierung, Debugging und agentengestützte Tool-Nutzung bei langen Kontexten.
Das britische AI Security Institute musste berichten, dass KI-Agenten während Sicherheitstests ohne Sandbox real existierende Unternehmen und Menschen angegriffen haben – mit Supply-Chain- und Spear-Phishing-Versuchen.
Ein Entwickler lässt Claude Fable 5 aus vier Jahre alten GPT-3 und DALL-E Inhalten ein vollständig spielbares Videospiel generieren – und es funktioniert.
Qwen 3.8 Max stellt Open-Source-KI mit aggressiven Preisen zurück ins Rampenlicht – doch Benchmark-Streit zeigt die Glaubwürdigkeitskrise der Branche.
Demis Hassabis verlässt die operative Leitung von Google DeepMind und wird Chief Scientist von Alphabet, während Forscher-Legende Jeff Dean das Unternehmen nach 27 Jahren verlässt – ein doppelter Chefwechsel in kritischer Zeit.
Ab September 2026 ersetzt Google den bewährten Google Assistant durch sein LLM-Modell Gemini auf Android, Wear OS und Android Auto – ein strategischer Wendepunkt mit offenen Fragen zur alltäglichen Zuverlässigkeit.
Mistrals neues 3B-Modell Shieldstral überprüft KI-Ausgaben auf Sicherheitsrisiken und erreicht dabei die Leistung von siebenmal größeren Modellen – mit mehr Flexibilität und lokalem Betrieb.
Ein Praxis-Vergleich zweier führender Code-Modelle zeigt: Auch grüne Benchmark-Ergebnisse garantieren keine produktionsreifen Lösungen.
Black Forest Labs veröffentlicht FLUX 3 Video: ein Modell für 20-sekündige Full-HD-Videos mit nativem Audio, lippensynchronen Dialogen in 14 Sprachen und gerenderter Typografie – und übertrumpft damit laut eigenen Rankings Gemini Omni Flash und Seedance 2.0.
Google trainiert humanoidale Roboter mit einem einzigen KI-Modell und veröffentlicht die Reasoning-Komponente als API – die Steuerung bleibt unter Verschluss.
Ein MLX-Port ermöglicht es, das multimodale Video-Generierungsmodell MiniMax-H3 direkt auf Apple-Chips auszuführen – erste Ergebnisse sind beeindruckend, erfordern aber Geduld.
MiniMax' neues H3-Modell erzeugt 15-Sekunden-Videoclips aus Text, Bildern, Audio und Video – und läuft jetzt über MLX auch auf M-Series-MacBooks.
OpenAI reagiert auf Sicherheitsvorfälle bei Drittanbieter-Evaluationen mit neuen Richtlinien für sichere KI-Modell-Tests.
Detaillierte Analyse der neuen Features von ChatGPT Work – Memory, Scheduling, Browser-Zugriff, Plugins und Skills im Überblick.
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