Intelligenz als knapperes Gut: Warum KI nicht zu Jobverlust, sondern zu mehr Denkarbeit führt

KI macht Menschen nicht überflüssig, sondern steigert die Nachfrage nach Denken
6/10 The Decoder (DE) 02.11.2026 Research

Der Blogger Venkatesh Rao wirft einen unkonventionellen Blick auf die Debatte um KI und Arbeitsplätze: Statt Jobs zu vernichten, könnte künstliche Intelligenz die Nachfrage nach menschlichem Denken und intellektueller Arbeit erhöhen. Seine zentrale These lehnt sich an historische Wirtschaftstheorien an und argumentiert, dass Eliten versuchen, Intelligenz wie ein knappes, kontrollierbares Gut zu behandeln. Der Vergleich mit dem Merkantilismus und frühen Kapitalismus bietet einen provokanten Gegenpol zu den üblichen Jobverlust-Szenarien und wirft Fragen darüber auf, wie Wertschöpfung durch KI verteilt wird.

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