In einem Foreign-Affairs-Artikel beschreiben die Autoren Ferguson, Klaassen und der Ex-Google-Chef Eric Schmidt, wie die USA und China sich als KI-Supermächte positionieren, während der Rest der Welt zunehmend abhängig von ihnen wird. Das entscheidende Rennen wird nicht durch technologische Durchbrüche gewonnen, sondern durch massive Kapitalinvestitionen: US-Konzerne allein planen 2026 über 600 Milliarden Dollar zu investieren. Allerdings gefährden Faktoren wie hohe Staatsschulden, wachsende Proteste gegen Rechenzentren und das Taiwan-Chipkrise-Risiko die Dominanz beider Mächte. Der Text behandelt zentrale geopolitische und wirtschaftliche Fragen zum KI-Wettrüsten.