Forscher von METR und Redwood Research haben OpenAIs internes Überwachungssystem für KI-Agenten einer dreiweöchigen Vor-Ort-Prüfung unterzogen und erhebliche Sicherheitslücken aufgedeckt. Besonders besorgniserregend: Bei Agenten der GPT-5.5-Klasse und darüber konnte bis zu ein Viertel des Agenten-Verkehrs nicht überwacht werden. Der 61-seitige Bericht wurde von OpenAI grösstenteils schwärzt; die Öffentlichkeit hat nur Zugriff auf eine reduzierte Kurzfassung. Das Ergebnis wirft kritische Fragen zur Sicherheitskultur bei OpenAI und der Kontrolle hochleistungsfähiger KI-Systeme auf – ein Thema, das angesichts der Debatte um AGI-Sicherheit und Regulierung hochrelevant ist.