Recursive präsentiert Flint: Sprachmodell aus autonomem KI-Forschungsprozess

Recursive zeigt mit Flint erstes Ergebnis seines KI-gestützten Forschungsprozesses

Das Startup Recursive hat mit Flint sein erstes Sprachmodell vorgestellt – ein Mixture-of-Experts-Modell mit 40 Milliarden Parametern für lokales Coding. Besonders bemerkenswert: Das Modell wurde in nur vier Monaten durch ein hauseigenes KI-System namens "Eureka Machine" entwickelt, das eigenständig Architekturen testet und optimiert. Recursive wurde von Ex-Forschern von DeepMind gegründet und verfolgt damit das ehrgeizige Ziel einer sich selbst verbessernden KI. Allerdings bleibt unklar, ob dieser Ansatz tatsächlich zu fundamentalen Durchbrüchen führt – die ersten Ergebnisse sind eher ein Proof-of-Concept als ein bewiesenes Konzept.

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