Ein Konsortium aus OpenAI, PerturbAI und Scripps Research hat eine Anwendung von Multi-Agent-Systemen demonstriert, die Tausende KI-Agenten koordiniert einsetzt, um massive biologische Datensätze zu analysieren. Die Methode durchsuchte Daten von Millionen Gehirnzellen und identifizierte vielversprechende Forschungspfade, die manuell hätten übersehen werden können. Dies zeigt praktisch, wie verteilte Agenten komplexe wissenschaftliche Probleme lösen können – ein bedeutsamer Schritt jenseits von Einzelmodellen hin zu orchestrierten KI-Systemen in der Grundlagenforschung.