Der Autor beschreibt, wie intensive Nutzung von Claude und anderen KI-Tools zu kognitiver Trägheit geführt hat – Entscheidungen werden reflexhaft an KI delegiert, Originalität und Geschmack leiden. Das ist eine wichtige Stimme in der wachsenden Debatte über KI-Abhängigkeit: Nicht „Kann KI das?" sondern „Schadet ständige Delegation meiner Kreativität?" sind die drängenden Fragen. Der Text bietet praktische Regeln, um wieder bewusstere, nicht-KI-getriebene Arbeitsprozesse zu etablieren – ein Gegenpol zur unkritischen „immer mehr AI"-Euphorie.