Ein erfahrener AI-Entwickler reflektiert über das Paradoxon von KI-gestütztem Coding: Während ihm Agenten massiv mehr Produktivität bringen, zerstört die gleichzeitige Verwaltung mehrerer paralleler Sessions seinen Flow und erschöpft ihn mental. Das eigentliche Problem ist nicht die Geschwindigkeit, sondern der ständige Kontextwechsel zwischen verschiedenen Agenten-Instanzen. Der Autor argumentiert, dass jedes System-Upgrade das Problem verschärft, solange Agenten nicht autonom über längere Zeiträume laufen können, und plädiert stattdessen für mehr Autonomie statt mehr parallele Sessions – ein Zustand, der nach seiner Überzeugung bald vorüber sein wird.