Der Beitrag behandelt die Integration von KI-Techniken in Reverse Engineering, speziell die Kombination von Ghidra (einer bekannten Disassembler-Suite) mit REA (einem KI-gestützten Ansatz). Dadurch wird es möglich, Programmcode aus Binärdateien automatisierter zu rekonstruieren, ohne Zugriff auf den Original-Quellcode zu haben. Das hat praktische Relevanz für Sicherheitsforschung, Malware-Analyse und Legacy-System-Dokumentation. Gleichzeitig berührt es ethische Fragen um Software-Sicherheit und Reverse Engineering – ein Spannungsfeld zwischen legitimen und illegitimen Anwendungen.