Ein Video-Essay zeigt praktisch, wie KI-Agenten die Spielmodding-Landschaft umgestalten: Nutzer können damit Game-Mashups erschaffen, bestehende Software reverse engineeren und eigene Tools wie Open-Source-Bildbearbeitung programmieren – alles ohne tiefe technische Vorkenntnisse. Die Beispiele reichen von kreativen Spielmixe bis hin zu Open-Source-Alternativen zu Adobe-Produkten. Das wirft Fragen auf: Wie verändern AI-Agenten die Machtverteilung zwischen Studios und Community, und wo verläuft die Grenze zwischen Modding-Freiheit und Urheberrechts-Verletzungen?