Mit „Beam" wurde ein neues großes Sprachmodell mit 501 Milliarden Parametern vorgestellt, das als vollständig offene Alternative zu proprietären Frontier-Modellen konzipiert ist. Das Besondere: Nutzer erhalten Eigentumsrechte, können das Modell tiefgreifend anpassen und auf eigene Infrastruktur skalieren – ein Gegenpol zum klassischen API-Modell großer Labs. Dies adressiert eine wachsende Nachfrage nach technologischer Souveränität und weniger Abhängigkeit von einzelnen KI-Anbietern, besonders im Enterprise-Bereich.