Die Trump-Administration etabliert eine hochrangige KI-Einheit, die nicht als klassisches Regulierungsorgan agiert, sondern als koordinierende Schnittstelle zwischen Regierung, Tech-Konzernen und Infrastruktur-Betreibern fungiert. Unter der Leitung des Geheimdienstdirektors Jay Clayton berichtet die "Super Intelligence Force" direkt an den Präsidenten – ein Signal für die strategische Bedeutung von KI in der US-Politik. Der Begriff "Superintelligenz" als bewusstes Rebranding von "Künstliche Intelligenz" illustriert Trumps politische Neuausrichtung der KI-Debatte. Dies spiegelt die geostrategische Dimension wider: KI wird nicht nur als Technologie-Frage, sondern als Sicherheits- und Macht-Thema behandelt.