Ein chinesisches Gericht hat in einem Urheberrechtsverfahren Innovatives geleistet: Es bezog erstmals die Kosten für Token-Verbrauch und KI-Tool-Lizenzen direkt in die Schadensersatzberechnung ein. Dies zeigt, wie China den Rechtsschutz für KI-generierte Werke systematisch verankert – ein Signal, dass Urheberrechts-Frameworks weltweit beginnen, die spezifischen Realitäten von KI-Produktion zu kodifizieren. Das Präzedenzfall hat Relevanz auch für europäische und US-amerikanische Debatten über KI-Haftung und Lizenzgebühren.