Der Entwickler Simon Willison hat für eine Keynote ein visuelles Experiment gewagt: Er fütterte Claude Opus 5.5 mit Kākāpō-Fotos und bat die KI, daraus eine Pixel-Art-Animation mit mindestens 20 springenden Papageien und Konfetti zu erstellen. Das Ergebnis ist beeindruckend lebhaft und interaktiv. In einem zweiten Schritt nutzte Willison Claude Code mit Playwright, um die HTML-Animation automatisiert zu einer Video-Datei zu verarbeiten – inklusive zeitgesteuerten Klicks an verschiedenen Positionen. Das Beispiel demonstriert elegant, wie moderne LLMs nicht nur Code schreiben, sondern auch direkt visuell-kreative Aufgaben bewältigen und wie sich mehrere KI-Tools nahtlos kombinieren lassen.