Meta hat mit Muse ein Durchbruch-Produkt gelauncht: Jeder Nutzer bekommt eine eigene persistent Linux-VM in Metas Cloud, die vom System kontrolliert werden kann. Das ist technisch bahnbrechend und benutzerfreundlich – mit niedlichem Mascot-Interface. Doch Tech-Publizist John Gruber sieht ein großes Problem: Anders als bei gefährlichen Tools (wie einer Kettensäge) ist sich die breite Öffentlichkeit nicht bewusst, wie mächtig und potenziell schädlich ein agentic System ist, das auf dem eigenen Mac läuft. Das wirft wichtige Fragen zu Verbraucherverständnis und Sicherheitsrisiken auf.