42 Fellows der Royal Society, unter ihnen renommierte Preisträger wie Martin Hairer und Peter Scholze, haben einen offenen Brief veröffentlicht, der existenzielle Risiken durch KI thematisiert. Sie dokumentieren, dass führende KI-Modelle in nur drei Monaten offene Forschungsfragen gelöst haben – Fähigkeiten, die ebenso wirksam für die Entwicklung von Cyber- oder Biowaffen eingesetzt werden könnten. Die Warnung vermittelt Dringlichkeit: Warte man, bis die Bedrohung der Öffentlichkeit offensichtlich wird, könnte es bereits zu spät für Gegenmaßnahmen sein. Damit reihen sich die Mathematiker in die wachsende Debatte über KI-Governance und Sicherheit ein.