Interne Dokumente und Zeugenaussagen aus Gerichtsverfahren enthüllen ein Glaubwürdigkeitsproblem bei OpenAI und Microsoft: Ein Microsoft-Manager bezeichnete die Trainings-Praktiken als "größten Arbeitsdiebstahl der Menschheitsgeschichte", während OpenAIs ChatGPT-Chef die trainierten Modelle als "größtenteils substitutiv" (d.h. Werkzeuge, die Arbeit ersetzen) einordnete. Diese privaten Aussagen widersprechen direkt der öffentlich vorgebrachten Fair-Use-Argumentation, die beide Konzerne in Klagen zur Verteidigung ihrer Datennutzung vorbringen. Die Dokumente könnten erhebliche Auswirkungen auf laufende rechtliche Auseinandersetzungen haben, insbesondere in Bezug auf Copyright-Verletzungen durch KI-Training.