Der Autor experimentiert seit einem Jahr mit KI-Coding-Agenten und hat erkannt: Der größte Sicherheitsrisiko liegt darin, dass Agenten volle Shell-, Datenbank- und Cloud-Zugriffe bekommen. Kestra 2.0 löst dies durch einen anderen Ansatz: Workflows sind als YAML in Git definiert, und Agenten erhalten nur eine Liste erlaubter Flows, nicht die Credentials selbst. Jede Agent-Aktion wird als nachvollziehbare, lesbare Execution geloggt. Das Open-Source-Projekt adressiert ein echtes Pain-Point in der Automatisierung – wie man KI-Agenten produktiv einsetzen kann, ohne Infrastruktur-Risiken einzugehen.