OpenAI macht seine interne Agents-Infrastruktur nun extern zugänglich und ermöglicht damit Entwicklern, autonome KI-Agenten zu bauen, die über längere Zeiträume eigenständig arbeiten. Die Agenten können Code ausführen, Subagenten beauftragen und werden nach tatsächlichem Tokenverbrauch abgerechnet – ein Pay-as-you-go-Modell, das die Hürde senkt. Mit Partnern wie Cloudflare, Vercel und Oracle erweitert OpenAI das Ökosystem um zusätzliche Sandbox-Umgebungen, was die Adoption beschleunigen dürfte. Das ist ein wichtiger Schritt: Developers bekommen endlich Zugang zu einer Infrastruktur, die OpenAI intern seit Jahren nutzt.