Projekte wie Googles DolphinGemma und das Earth Species Project nutzen KI, um Tierkommunikation – von Vögeln bis Delphinen – zu entschlüsseln. Das könnte bahnbrechende Erkenntnisse über Tierwelt und Ökologie bringen. Gleichzeitig warnen Ethiker und Forschende vor Dual-Use-Risiken: Dieselbe Technologie könnte Wilderern helfen, Tiere aufzuspüren, oder vom Militär als Überwachungstool missbraucht werden. Die Debatte führt zu einer provokanten Frage: Brauchen Tiere Privatsphäre-Rechte im KI-Zeitalter? Ein hochaktuelles Thema an der Schnittstelle von KI-Fortschritt, Naturschutz und ethischen Grenzen.