OpenAI verkündet einen Meilenstein: KI-Agenten bewältigen in der eigenen Forschung die Arbeit von 3,1 Personentagen pro Tag – ein Zeichen der rasanten Autonomisierung von Wissensarbeit. Gleichzeitig bricht Chefwissenschaftler Pachocki ein Tabu auf, indem er öffentlich warnt, dass kein Labor (inklusive OpenAI selbst) Alignment und Monitoring ausreichend im Griff habe, um noch schneller zu skalieren. Die Botschaft ist zwiespältig: Einerseits spektakuläre Leistungssteigerung, andererseits ehrliche Besorgnis über Kontrollierbarkeit – ein wichtiges Signal in der Debatte über KI-Sicherheit und Verantwortung.