OpenAI hat GPT-6 Astra vorgestellt, das gegenüber seinem Vorgänger deutlich weniger zu Halluzinationen neigt und direkte Prompt-Injection-Attacken zu 99,99 % erfolgreich abwehrt. Eine kritische Sicherheitslücke offenbaren jedoch indirekte Angriffe über eingebettete Dokumente, wo das Modell in 8,5 % der Szenarien kompromittiert wird – deutlich schlechter als Anthropics Claude Opus 5 mit nur 4,8 %. Diese Anfälligkeit stellt ein erhebliches Risiko für den autonomen Betrieb von KI-Agenten dar, da Angreifer über versteckte Inhalte in Dokumenten System-Prompts überschreiben könnten.