Forschende der Wharton School haben untersucht, wie zuverlässig KI-Agenten beim Einkaufen entscheiden. Das Ergebnis ist ernüchternd: Die Systeme treffen extrem instabile Kaufentscheidungen. Eine einzige externe Quelle wie Wirecutter kann die Produktwahl massiv verschieben, und selbst die bloße Umordnung identischer Informationen führt zu anderen Empfehlungen. Das bedeutet für Verbraucher, dass sie bei der Nutzung von KI-Shopping-Agenten nicht von objektiven Empfehlungen profitieren, sondern eher zufällige Ergebnisse erhalten – ein kritisches Problem für einen Use-Case, der eigentlich Rationalität und Objektivität versprechen sollte.