Gradio, die beliebte Open-Source-Plattform für schnelle KI-Interfaces, hat neue Workflow-Funktionen vorgestellt, mit denen sich komplexe KI-Pipelines visuell zusammensetzen lassen – ohne tiefe Programmier-Kenntnisse. Das macht es deutlich einfacher, mehrere Modelle zu kombinieren und in Produktion zu gehen. Für das breite Publikum relevant: Das Tool senkt die Einstiegshürde für praktische KI-Anwendungen erheblich und passt in den Trend der „No-Code"- und „Low-Code"-Bewegung in der KI-Welt.