Developer Drew Breunig teilt eine wichtige Beobachtung zur sich wandelnden KI-Wirtschaft: Solange neue Modelle kontinuierlich billiger oder gleich teuer wurden, lohnte sich Optimierung von Prompts und Kontext-Strategien kaum – das nächste Modell würde die Probleme von selbst lösen. Mit Fable ändert sich das: Das Modell ist zwar hervorragend, aber so teuer, dass günstigere Alternativen wie Claude Opus oder andere Frontier-Modelle oft „gut genug" sind. Das zwingt Teams jetzt zu echtem Engineering-Denken und Workflow-Optimierung statt auf Fortschritt zu hoffen. Ein symptomatisches Signal für die Post-Moore's-Law-Ära von KI.