Bisherige KI-Weltmodelle wie Sora oder Genie modellieren zwar Physik realistisch, ignorieren aber völlig, was Menschen denken, wollen oder fühlen. Forscher schlagen mit „Mental World Modeling" einen neuen Weg vor: Sie integrieren mentale Variablen wie Überzeugungen und Absichten direkt in die Weltmodelle. Das Überraschende: Selbst schwächere Sprachmodelle mit dieser mentalen Komponente schlagen stärkere Modelle ohne sie deutlich. Der größte technische Challenge bleibt die gleichzeitige Vorhersage, wie sich physische und mentale Zustände gemeinsam entwickeln – ein Problem, das zeigt, wie fundamental dieser Ansatz für realistische KI-Simulation ist.