Anthropics Modelle kosten Entwicklern im Schnitt 4,4-mal so viel pro Token wie konkurrierende KI-Systeme, dominieren bei den Ausgaben aber mit 65 Prozent – obwohl sie nur 30 Prozent des Gesamttoken-Durchsatzes ausmachen. Die Daten stammen aus Vercels AI-Gateway und zeigen, dass Preis-Sensibilität nicht das primäre Wechsel-Motiv ist. Das deutet darauf hin, dass Entwickler Anthropics Modellqualität (insbesondere Claude) so sehr schätzen, dass sie bewusst die höheren Kosten in Kauf nehmen. Diese Marktsituation illustriert, wie ein klarer Qualitätsvorteil auch Premium-Preisierung ermöglicht – ein wichtiges Signal für die KI-Strategie der grossen Labs.