Ein Kläger in Connecticut hat unsichtbare Prompt Injections in Gerichtsschriftsätze eingebettet – in 3-Punkt-Schrift und weißer Farbe auf weißem Hintergrund –, um ein mögliches KI-Prüfsystem zu manipulieren. Richter Spader erkannte die manipulativen Befehle und verglich den Versuch mit geheimer Geschworenen-Beeinflussung. Als Konsequenz entzog der Richter dem Kläger das Recht zur elektronischen Einreichung von Gerichtsdokumenten. Der Fall zeigt, wie bereits reale Versuche entstehen, KI-Systeme in kritischen Kontexten auszutricksen – und wie schnell Gerichte darauf mit Sanktionen reagieren.