Suno hat Studio 2.0 veröffentlicht und macht Musikproduktion zum Chat-Erlebnis: Nutzer können per Text-Prompts Instrumente und Plugins generieren, MIDI-Dateien importieren und in 32-Bit exportieren – alles ohne Limits für Premier-Abonnenten. Das Feature-Update unterstreicht Sunos Ambitionen, KI-Musik vom reinen Generieren zum echten Produktions-Workflow zu entwickeln. Allerdings entsteht eine interne Spannung: Suno hat gleichzeitig Download-Limits gegen KI-Musik-Spam angekündigt, während Studio 2.0 unbegrenzten Export verspricht – ein Widerspruch, der zeigt, wie komplex die Balance zwischen Creator-Tools und Missbrauchsbekämpfung ist.