Der Mathematiker Jacob Tsimerman, gerade mit der Fields-Medaille geehrt, wechselt von der University of Toronto zu OpenAI, um sich der KI-Sicherheitsforschung zu widmen. In einem 2025 veröffentlichten Paper analysiert er detailliert, wie KI-Systeme zur existenziellen Bedrohung der Menschheit werden könnten – ein Begriff, den er als "omnizide Ereignisse" beschreibt. Dieser Schritt eines Top-Mathematikers unterstreicht den wachsenden Druck auf die KI-Industrie, massiv mehr in Sicherheitsforschung zu investieren, und zeigt, dass auch etablierte akademische Köpfe die Risiken ernst nehmen.