Suno-CEO Mikey Shulman hat neue Prinzipien angekündigt, um die Massenverteilung KI-generierter Songs auf Streaming-Plattformen zu bremsen. Das Unternehmen reagiert damit auf wachsenden Druck: Ein deutsches Gericht hat kürzlich gegen Suno wegen Urheberrechtsverletzung entschieden, und eine Investorin des Unternehmens hat öffentlich zugegeben, dass KI-generierte Musik bereits direkte Konkurrenz für menschliche Künstler darstellt. Die Maßnahmen zeigen, wie sehr KI-Anbieter unter Druck geraten, wenn ihre Technologie massenweise zu Spam und potenziellen rechtlichen Problemen führt.