IBMs neuer Data-Breach-Report 2026 offenbart eine kritische Sicherheitslücke in der KI-Industrie: Bei Unternehmen, die von KI-bezogenen Angriffen betroffen waren, waren in 92 Prozent der Fälle die Zugriffskontrollen unzureichend. Überraschend zeigt sich, dass nicht die KI-Modelle selbst das Hauptziel der Angreifer sind, sondern die peripheren Sicherheitsschwachstellen wie fehlerhafte API-Konfigurationen und falsch eingerichtete Cloud-Services. Der Report unterstreicht, dass viele Organisationen ihre KI-Systeme technisch fortschrittlich absichern wollen, dabei aber die organisatorischen Grundlagen – nämlich robuste und konsistent angewendete Zugriffsrechte – vernachlässigen.