Schwachstelle in OpenAIs Agent Builder: Manipulierte Links ermöglichen versteckte Agenten-Installation

Manipulierter ChatGPT-Link reicht aus, um einen autonomen KI-Agenten im Firmennetzwerk zu installieren
8/10 The Decoder (DE) 23.07.2026 Agenten & Tool-Use Enterprise Policy & Ethik Produkt-Launch

Zenity Labs hat eine kritische Schwachstelle in OpenAIs Agent Builder entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, über manipulierte ChatGPT-Links autonome Agenten heimlich zu installieren. Der Angriff funktioniert, indem ein präparierter Prompt die Freigabepflichten umgeht und der Agent alle fünf Minuten neue Anweisungen aus dem Postfach des Angreifers abruft. Besonders bedrohlich: Der Agent erbt vollständig die Identität und Zugriffsrechte des kompromittierten Mitarbeiters, was ihn zu einer Waffe im Firmennetzwerk macht. Dies zeigt ein grundsätzliches Sicherheitsrisiko in der Agentenarchitektur und wirft wichtige Fragen zur Vertrauenswürdigkeit von KI-Agent-Deployment auf.

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