Zenity Labs hat eine kritische Schwachstelle in OpenAIs Agent Builder entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, über manipulierte ChatGPT-Links autonome Agenten heimlich zu installieren. Der Angriff funktioniert, indem ein präparierter Prompt die Freigabepflichten umgeht und der Agent alle fünf Minuten neue Anweisungen aus dem Postfach des Angreifers abruft. Besonders bedrohlich: Der Agent erbt vollständig die Identität und Zugriffsrechte des kompromittierten Mitarbeiters, was ihn zu einer Waffe im Firmennetzwerk macht. Dies zeigt ein grundsätzliches Sicherheitsrisiko in der Agentenarchitektur und wirft wichtige Fragen zur Vertrauenswürdigkeit von KI-Agent-Deployment auf.