Das Puter-Team hat das Unmögliche getan: Firefox komplett zu WebAssembly kompiliert und lässt es nun in anderen Browsern laufen. Das Projekt zeigt eine faszinierende Anwendung von großen Sprachmodellen – sie nutzten Claude Opus und Fable im Wert von etwa 25.000 US-Dollar, zahlten aber durch ein Claude Max Abo deutlich weniger. Der technische Trick: Alle Netzwerk-Verbindungen laufen über WebSockets (Wisp-Protokoll) durch Puters Server, was notwendig ist, weil Browser-Code keine beliebigen Netzwerk-Verbindungen öffnen kann. Die Demo funktioniert im Live-Test und unterstützt sogar End-to-End-Verschlüsselung – ein beeindruckendes Stück Engineering-Kreativität, das auch zeigt, wie KI-Tools bei komplexen Compilier-Aufgaben helfen können.