xAIs Grok-Build-CLI-Tool sorgte für erhebliche Empörung, nachdem Nutzer feststellten, dass die Anwendung komplette Verzeichnisse ungefragt in die Cloud hochlud – einschliesslich SSH-Schlüssel und Passwortmanager-Datenbanken. In Reaktion auf den Shitstorm deaktivierte xAI die Datenübertragung, löschte alle bereits hochgeladenen Nutzerdaten und veröffentlichte nun die gesamte Grok-Build-Codebasis (844.530 Zeilen Rust) als Open-Source-Projekt. Der Schritt soll Vertrauen zurückgewinnen und erlaubt Nutzern, das Tool komplett lokal und offline zu betreiben. Damit wird ein klassisches Geschäftsmodell-Dilemma deutlich: Datensammlung für KI-Verbesserungen versus Nutzerprivatsphäre.