OpenAI hat GPT-5.6 mit drei Grössen (Luna, Terra, Sol) in allgemeine Verfügbarkeit gebracht und positioniert das Modell als effizienter bei komplexen, längerfristigen Workflows. Kernaussage: Alle drei Varianten schlagen Claude Fable 5 beim „Agents' Last Exam"-Benchmark deutlich, dabei kostet Terra etwa ein Sechzehntel von Fables Betrieb. Gleichzeitig rechtfertigt sich OpenAI vorsorglich, weil Fable 5 beim SWE-Bench Pro (Programmierung) noch stärker abschneidet – OpenAI veröffentlichte gestern Kritik an diesem Benchmark selbst. Die neuen API-Features wie Programmatic Tool Calling und Multi-agent-Unterstützung sollen das Modell auch für komplexe Automation attraktiv machen.