Der KI-Infrastruktur-Spezialist Nvidia gerät in Produktionsverzug: Sein geplantes Kyber-NVL144-Rack lässt sich wegen Leiterplatten-Fertigungsproblemen nicht wie erwartet 2027, sondern erst 2028 realisieren. Die wirtschaftlichen Folgen sind unmittelbar spürbar – asiatische Zulieferer erleben teils zweistellige Kursverluste, da der Markt die Verzögerung einpreist. Besonders brisant: Nvidia strich zugleich die noch leistungsstärkere Rubin-Ultra-Variante. Für Konkurrenten wie AMD und Google öffnet sich damit ein kritisches Zeitfenster, um verlorenen Boden in der KI-Infrastruktur-Schlacht gutzumachen.