Wohlhabende Familien in den USA investieren massiv in spezialisierte KI-Schulen wie Alpha School, die zwei Stunden tägliches KI-gestütztes Tutoring mit projektbasierten Workshops verbinden – bei Schulgebühren bis zu 75.000 Dollar pro Jahr. Prominente wie Milliardär Bill Ackman unterstützen diese Entwicklung aktiv. Das Phänomen zeigt einen besorgniserregenden Trend: Während KI-Tools das Potenzial haben, Bildung zu demokratisieren, entstehen gerade bei den Superreichen neue Premium-Segmente, die die Bildungskluft weiter verschärfen. Diese Dynamik wirft grundsätzliche Fragen über Chancengleichheit und Zugang zu KI-gestütztem Lernen auf – ein gesellschaftlich hochrelevantes Thema im KI-Zeitalter.