Meta plant, überschüssige KI-Rechenkapazität als Cloud-Service an externe Kunden zu verkaufen. Das Unternehmen investiert heuer bis zu 145 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur – eine Summe, die die Frage aufwirft, warum nicht die gesamte Kapazität für eigene Modelle genutzt wird. Mit diesem Schritt folgt Meta einem Muster, das auch bei SpaceX und xAI zu beobachten ist: Excess-Kapazitäten als Geschäftsoption zu monetarisieren. Das eröffnet Meta ein zusätzliches Ertragspotential neben seinem Kerngeschäft und positioniert das Unternehmen als Infrastruktur-Anbieter in der KI-Industrie.