Microsoft investiert massiv in die Infrastruktur für seine KI-Ambitionen und errichtet einen der größten Rechenzentrum-Standorte seiner Geschichte in Pecos, Texas. Mit 2 Gigawatt Kapazität unterstreicht das Unternehmen, wie energieintensiv der Betrieb von Frontier-Modellen und KI-Services ist – ein Bottleneck, den alle großen Player derzeit angehen. Besonders bemerkenswert: Microsoft versucht aktiv, lokalen Widerstand gegen solche Megaprojekte durch öffentliche Zusicherungen zu Strompreisen und Wassereffizienz zu entkräften. Das zeigt, wie sehr KI-Infrastruktur zu einem Thema zwischen Tech-Konzernen, lokalen Behörden und Klimadebatten wird.