Die KI-Industrie entwickelt sich von Software- zu Token-basierten Geschäftsmodellen, doch die wirtschaftliche Vermessung hinkt hinterher. Der Artikel argumentiert, dass klassische Bewertungskennzahlen für KI-Unternehmen unzureichend sind, solange Tokens nicht als echte Bilanzpositionen behandelt werden – ähnlich wie Speicher oder Rechenkapazität. Dies hat tiefgreifende Konsequenzen für Investitionen, Unternehmensplanung und die Verstehbarkeit von KI-Wirtschaftlichkeit in einer Welt, in der Token zunehmend zur primären Währung werden.