Nvidia, Carnegie Mellon University und UC Berkeley zeigen einen Durchbruch in der robotischen Autonomie: KI-Coding-Agenten bringen einer Flotte aus acht Robotern eigenständig neue Griffe bei, ohne dass Menschen in den Trainingsprozess eingreifen müssen. In der Simulation erreichen einige Konfigurationen beeindruckende 99-Prozent-Erfolgsraten bei Aufgaben wie Steckerverbindungen oder Kabelbinder-Schneiden. Allerdings offenbaren sich beim Transfer in die reale Welt erhebliche Hürden: Zwei von drei trainierten Agenten scheiterten an Aufgaben, die sie virtuell gelöst hatten. Das Projekt demonstriert sowohl das Potenzial autonomer KI-Systeme in der Robotik als auch die anhaltende Sim-to-Real-Lücke, die Praktiker der Branche seit Jahren beschäftigt.