OpenAI-Chef Sam Altman hat die Erwartungen für den angestrebten Börsengang gedämpft: Statt wie ursprünglich erhofft noch 2026 könnte der IPO bis 2027 verzögert werden, falls Durchbrüche bei sich selbst verbessernder KI die Strategie ändern. Intern bietet Altman Mitarbeitern ein Aktienverkaufsprogramm zu einer Bewertung von 687,69 Dollar pro Anteil an. Parallel drängt Konkurrent Anthropic offenbar in wenigen Wochen an die Börse – ein Signal, dass der Kampf um Kapital und Bewertungen im KI-Markt intensiver wird. Das zeigt: Bei OpenAI dreht sich alles um bahnbrechende Fortschritte in der KI-Entwicklung, nicht um schnelle Finanzierungen.