SpaceX unter Elon Musk bewirbt KI-Rechenzentren im All als strategisches Projekt und stuft die technischen Herausforderungen als gering ein – ein bewusstes Narrativ vor dem anstehenden IPO. Ein erster KI-Satellit soll die Rechenleistung eines einzelnen Nvidia-GB300-Racks erreichen. Allerdings zeigen Googles Kalkulationen, dass für echtes globales KI-Training etwa 10.000 eng miteinander verbundene Satelliten erforderlich wären – eine deutlich komplexere Vision als Musks öffentliche Einschätzung nahelegt. Das Thema verbindet Frontier-KI-Infrastruktur mit Raumfahrt-Strategie und Börsen-PR.