Andreas Kling, Gründer des Ladybird-Browsers, hat eine deutliche Kehrtwende angekündigt: Das Projekt akzeptiert keine öffentlichen Pull Requests mehr. Der Grund: Die Annahme, dass „substanzielle Patches substanzielle Handarbeit bedeuten", gilt nicht mehr – LLMs können nun beliebig viel Code produzieren, ohne dass damit Qualität oder guter Wille garantiert sind. Kling argumentiert, dass in einem Browser für echte Nutzer die Verantwortlichkeit zählt: Nur wer im Projekt entscheidet, dass eine Änderung hineingehört, kann auch für die Konsequenzen einstehen. Das ist ein Schluesselmerkmal in der wachsenden Debatte über KI-generierte Contributions in Open Source – nicht nur technisch, sondern ethisch und verantwortungsvoll.